Nicht schnacken – MACHEN! 
Egal ob im privatem oder beruflichen Leben; Nur Taten schaffen auch Veränderungen.

Leider ist es in der Politik nicht immer so einfach auf Versprechen auch Taten folgen zu lassen. Wir leben alle in einer Demokratie und das soll auch so bleiben. In der Demokratie entscheidet immer die Mehrheit mit welchen Taten  wir das Leben verändern und verbessern können. Die Linke steht zur Demokratie und wirbt mit vielen sozialen Verbesserungen. In Mecklenburg-Vorpommern ebenso wie im Bund.
Dies kann uns nur gelingen wenn wir mit ihrer Stimme am 26. September eine Mehrheit im Land werden.
Darum werbe ich um ihre Stimme für DIE LINKE
Bitte gehen Sie wählen!
Denn je stärker die Linke, desto sozialer das Land!

Ihr Peter Georgi

Rapsfeld in MV
Nicht schnacken - machen

Moderne Schulen ohne Unterrichtsausfall. Machen wir!

Marode Schulen, Unterrichtsausfall, übergroße Klassen, zu wenige Lehrkräfte und eine mangelnde digitale Ausstattung führen dazu, dass tausende Schülerinnen und Schüler in MV keine gleichen Chancen auf eine gute Bildung haben.

Diese Zustände wollen wir umkehren. DIE LINKE will die Ausbildung von Lehrkräften an den Universitäten verbessern. Wir wollen Unterricht statt Ausfall. Hierzu wollen wir 1.000 neue Lehrkräfte einstellen. Mit einem Schulbauprogramm von einer Milliarde Euro machen wir die Schulen im Land wieder fit. Denn: Schulen sind zum Leben und zum Lernen da.

Kostenloses Mittagessen für alle Kinder. Machen wir!

Jedes dritte Kind in MV lebt in Armut. Diese Kinder erleben jeden Tags auf Neue was es heißt, weniger zu haben als ihre Freunde. Wir wollen allen Kindern mit gut ausgestatteten Kindergärten und Schulen einen guten Start ins Leben ermöglichen. Mit einer Kindergrundsicherung wollen wir Familien unterstützen. Damit Träume wieder wahr werden.

Allen bei uns einen guten Urlaub. Und den Menschen in MV einen guten Lohn!

MV muss raus aus dem Lohnkeller. Arbeit muss, egal wo sie geleistet wird, gleich viel wert sein! Um das zu erreichen, wollen wir den Vergabelohn des Landes erhöhen und ihn an Bedingungen knüpfen: Nur wer Tariflöhne zahlt und kein Lohndumping betreibt, soll öffentliche Aufträge bekommen.

Mehr Betriebe im Land brauchen endlich Tarifverträge. Wir wollen uns zudem dafür einsetzen, dass der Mindestlohn endlich auf mindestens 13 Euro steigt. Denn: Nur gut bezahlte Arbeitsplätze können den jungen Menschen im Land eine Perspektive bieten und sichern später gute Renten.

Dem Osten eine Stimme geben. Machen wir!

Zwischen Ost und West unterscheiden immer weniger Menschen – auch in MV. Bei Löhnen und Renten werden die Grenzen wieder sichtbar. Trotz vieler Erfolge in den letzten 30 Jahren gibt es im Osten immer noch strukturschwache Regionen. Ostdeutsche in Führungspositionen gibt es so gut wie gar nicht.

Wir wollen die Ostrenten auf das Westniveau anheben. Das ist gerecht. Das öffentliche Leben muss wieder angekurbelt werden. Dazu gehören für uns Kneipen, Seniorentreffs, Dorfläden, Räume für Jugendliche oder Plattformen für die Vermarktung von regionalen Produkten. Denn: Wir wollen ein Land zum Bleiben und Leben sein – mit Perspektiven und Zusammenhalt.

 

Sie haben die Wahl. Am 26. September 2021 entscheiden Ihre Stimmen, wie Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern künftig regiert werden. Wir wollen spürbare Verbesserungen für das Leben der Menschen im Land. Wir wollen: Ein Top-Bildungssystem, gut bezahlte und sichere Arbeit und Renten, die die Lebensleistung anerkennen. Unser Angebot lautet soziale Gerechtigkeit und Sicherheit. Gleiche Löhne und Renten in Ost und West. Gleichwertige … weiterlesen "Ein soziales und gerechtes MV. Machen wir!"
Gute Tariflöhne in der Pflege! Warmlaufen für den Tag der Pflege Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) dringt auf gesetzliche Vorgaben für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften noch vor der Bundestagswahl. Na, dann mal los. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) habe bisher keine konkrete Lösung vorgelegt, war aber aktiv dabei, den Flächentarifvertrag in der Altenpflege mit deutlich höheren Löhnen zu verhindern – letztlich ausschlaggebend war dabei die … weiterlesen "Klatschen reicht nicht!"
viele von Ihnen wissen genau, wovon wir sprechen, wenn Ihre Kinder und Enkel wiederholt von ausgefallenen Unterrichtsstunden, übergroßen Klassen und fehlender Förderung bei Schwierigkeiten und Begabungen in der Schule berichten. Grund ist der grassierende Mangel an ausgebildeten Lehrkräften. Seit Jahren ignoriert die Landesregierung die schlechte Lehramtsausbildung und die enorm hohe Zahl von Studienabbrechern. Als Eltern, Großeltern und besonders als Lehrkräfte … weiterlesen "Bildungsaufstand"

Name:                 Peter Georgi                                                   Mitglied der Partei DIE LINKE

Geburtstag:       14. Oktober 1964                                          Kreisverband: DIE LINKE.LK-Rostock

Berufsausbildung:                  Energieanlagenelektroniker/Jugendsozialarbeiter

Aktuelle Tätigkeit:  Regionalgeschäftsführer DIE LINKE.PUR

Ehrenamtliches/politisches/soziales Engagement:

  • Mitglied der Gemeindevertretung Roggentin seit 2004

– Stellvertretender Bürgermeister
– Vorsitzender im Ausschuss für Soziales, Jugend, Senioren und Sport

  • Mitglied im Kreistag Landkreis Rostock seit 2014

– Stellvertretender Vorsitzender im Rechnungsprüfungsausschuss

– Mitglied im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderung Landkreis Rostock

  • Mitglied im Kreisvorstand DIE LINKE.LK-Rostock
  • Mitglied im Vorstand des Kommunalpolitischen Forums M-V e.V
  • Mitglied im VVN-BdA

 

Politische Kompetenzfelder:

  • Bildung, Teilhabe Integration
  • Agrarpolitik, Umwelt, Nachhaltigkeit u. Energie

 

Kurzvorstellung:

In den „alten“ Bundesländern geboren, absolvierte ich eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker mit dem Schwerpunkt Windkraft. 1989 machte ich mich als Moderator und Unterhaltungskünstler selbstständig und kam so 1990 erstmals auf das Gebiet der ehemaligen DDR. In Mecklenburg-Vorpommern lernte ich meine heutige Frau kennen, mit der ich 2 Söhne erzog. 2 Enkelkinder runden unser Familienleben ab. Bereits 2006 engagierte ich mich ehrenamtlich in unseren Gemeinden im Amt Carbäk für die Kinder und Jugendarbeit, ab 2010 dann hauptberuflich für den Verein „Auf der Tenne“ e.V. , Dummerstorf
2015 begann ich meine Qualifizierung zum Jugendsozialarbeiter durch ein berufsbegleitendes Studium, welches ich erfolgreich abschloss. 2017 wechselte ich den Träger und wurde stellvertretender Leiter einer Einrichtung für unbegleitete Flüchtlinge. Politisch gewollt, ging die Anzahl der ankommenden Kinder nach 2018 so stark zurück, so dass der Träger das Konzept der Einrichtung ändern musste.

Seit 2019 bin ich Regionalgeschäftsführer unserer Partei DIE LINKE.
Zunächst für den Landkreis Rostock, aktuell für den Landkreis Peene-Uecker-Ryck.
Durch diesen Wechsel war es mir möglich mein berufliches und ehrenamtliches Engagement zu verbinden. Als Gemeindevertreter meiner Gemeinde Roggentin und Kreistagsmitglied habe ich mich, gemeinsam mit den Einwohnern, für den Erhalt unseres Landschaftsschutzgebietes engagiert. Meine guten Kontakte, sowohl auf Landes- wie Bundesebene, haben eine Wohnbebauung auf Ackerland im Schutzgebiet verhindert.
In diesem Zusammenhang ergaben sich viele Gespräche mit regionalen Landwirten. Der Schutz unserer Natur und eine verbindliche Zusage zum Erhalt, der bestehenden Agrarflächen- und Betrieben mit langfristigen Pachtverträgen ist deren Forderung an unsere Politik. Der Verkauf von Agrarflächen und Betrieben an Investoren muss politisch gestoppt werden. Die Zerstückelung von Flächen zur Wohnbebauung muss beendet werden. Regionale Kreisläufe müssen erhalten oder wiederbelebt werden. Eine nachhaltige ökonomische Klima- und umweltschonende Landwirtschaft sind auch das Ziel unserer Landwirte. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe unterliegen jedoch dem Druck der Marktwirtschaft. Auf immer weniger werdendem Ackerland muss immer kostengünstiger mehr produziert werden um das Bestehen der Betriebe zu sichern.
Dieser übermächtige Druck der Marktwirtschaft macht unwirtschaftlich und führt zwangsläufig und zunehmend zur Schließung kleiner und mittlerer Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern.
Eine bodengebundene Tierhaltung mit 2 GV/ha (Großvieheinheiten je Hektar) muss das politische Ziel sein. Nur so kann der Kreislauf Boden-Pflanze-Tier-Boden wieder in Gang kommen und nachhaltig positiv auf die Klima- und Umweltbedingungen wirken.
Der unübersehbare Klimawandel und die ökonomischen Marktzwänge zwingt unsere Landwirte  Fruchtfolgen zu ignorieren und vermehrt Pflanzenschutz- und Düngemittel einzusetzen. Die Forschung an Pflanzen, die an die veränderten klimatischen Voraussetzung angepasst sind, muss politisch vorangetrieben werden.
Dieser Kreislauf kann von den Bauern allein jedoch nicht unterbrochen werden. Hier ist die Politik gefragt. Um wieder in ein Umwelt- und klimaverträgliches Gleichgewicht zu kommen müssen wir politisch gewährleisten, dass die Landwirte auf eigenem oder langfristig gepachtetem Land mit guten wirtschaftlichen Bedingungen arbeiten können. Wir brauchen eine regionale Produktion, Verarbeitung und Vermarktung der so erzeugten Lebensmittel zu einem sozial verträglichen Preis. Sozial gestaltet für den Konsumenten und auskömmlich für den Erzeuger.

 

 

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